Medizin zum Selbermachen Rundbrief
September 2025

Kolloidales Gold –
Definierte Partikelgrößen durch LASER-Ablation

Grundlagen kolloidaler Elemente

Kolloide aus reinen Elementen, wie Gold, Silber, Silizium oder Germanium, sind heute in eng definierten Partikelgrößen erhältlich, dank des LASER-Ablationsverfahrens. Sie ergeben in Wasser stabile Mischungen, die keine Absetzung zeigen, da die Elementpartikel so klein sind, dass sie „schweben“. Dies wird unter anderem durch das Oberflächenpotential ermöglicht, welches die kleinen Bruchstücke durch Anlagerung der polaren Wassermoleküle annehmen. Für die therapeutische Wirksamkeit ist nicht, wie es vielfach fälschlich und irreführend dargestellt wird, die Konzentration dieser wässrigen Kolloide hauptausschlaggebend, welche allgemein in ppm (= parts per million, also Teilchen pro Million) angegeben wird. Entscheidend für die Wirkung der Kolloidpartikel ist vielmehr ihre Größe, die im Bereich von 1- bis 2-stelligen Nanometerdurchmessern liegen sollte. Und zwar möglichst einheitlich.

Sie sind sehr einfach zu erkennen, weil die Partikelgröße im Bereich von ca. 10 bis 40 nm zu einer Lichtabsorption führt, die die Kolloidlösungen farbig erscheinen lässt. Kolloidales Gold in Wasser erscheint rötlich, Silber gelb, Silizium milchig bernsteinfarben und Germanium leicht bräunlich. Dies ist ein Qualitätsmerkmal. Farblose Kolloidlösungen enthalten keine einheitliche Partikelgröße.

Elektrolytisch erzeugte Kolloidpartikel

Die weit verbreiteten elektrolytisch erzeugten Kolloidpartikel haben eine große Variationsbreite der Partikelgröße, sodass durch die größeren davon schon wieder belastende Einflüsse ausgehen können. Ab Größen im Bereich Mikrometer werden sie teils im Körper abgelagert, weil ihr Transport, z. B. durch die Nierentubuli, sich schwierig gestaltet.

LASER-Ablationsverfahren und Partikelkontrolle

Beim LASER-Ablationsverfahren werden Plättchen der Reinstmetalle in einem Gefäß mit pharmazeutischem Wasser direkt mit einem gepulsten, fokussierten LASER-Strahl, also Licht, beschossen, der kleine Partikel aus dem Vollmaterial herausträgt. Durch verschiedene einstellbare Parameter, wie LASER-Leistung, Lichtfarbe, Pulsdauer, Fokussierung u. a., kann die resultierende Partikelgröße genau justiert werden. Da kein elektrischer Strom beteiligt ist, sind die Partikel ladungsfrei und die Kolloidlösungen können deshalb auch in der Nähe von elektromagnetischen Feldern, wie zum Beispiel in einem Kühlschrank oder neben einer Lautsprecherbox, ohne Einflüsse auf die Partikel aufbewahrt werden.

Therapeutische Nutzung kolloidaler Metalle

Bei den Kolloiden von Gold, Silber, Germanium oder Silizium handelt es sich im Grunde genommen um sehr alte therapeutische Mittel, deren Einsatz und Erforschung jedoch durch die Entwicklung des Penicillins ausgebremst wurde, welches von Alexander Fleming 1928 entdeckt wurde. Davor war es durchaus üblich, Infektionserkrankungen unter anderem auch mit Gold-Infusionen zu behandeln. Erst in jüngster Zeit lebt die Forschung dazu wieder auf, und es gibt zum Beispiel Studien, die sich der Behandlung von Rheuma mit kolloidalem Gold widmen.

Für Injektionen und Infusionen mit beispielsweise Gold oder Silber ist es umso wichtiger, genau definierte Partikelgrößen zu haben, wie oben beschrieben.

Gold- und Silberkolloide in Infusionen

Die Vorgehensweise zur Herstellung einer Gold- oder Silberinfusion ist denkbar einfach. In eine handelsübliche Infusionslösung NaCl 0,9 % oder Ringer-Lösung werden mithilfe von Einwegspritze und Einwegkanüle ca. 2 bis 10 ml der gewünschten kolloidalen Lösung, z. B. von www.alchemist.de, gemischt. DMSO kann nach Belieben zusätzlich hinzugefügt werden. Die Tropfzeit liegt im mittleren Bereich, also ca. 45 Minuten. Die Gold- oder Silberkolloide brauchen dabei nicht sterilfiltriert zu werden, da sie naturgemäß autosterile Lösungen darstellen. Mikroorganismen können darin nicht überleben, und geordnete Moleküle wie Viren oder Prionen werden zerstört bzw. können ihre Struktur aufgrund der hohen Oberflächenpotentiale nicht aufrechterhalten.

Missverständnisse rund um monoatomares Gold

Teilweise ist in den Werbeaussagen von Internetanbietern etwas von „monoatomischem Gold“ zu lesen. Abgesehen davon, dass es wissenschaftlich korrekterweise „monoatomares Gold“ heißen sollte, sind das irreführende Hinweise. Einzelne Goldatome zu erzeugen und zu handhaben, ist technisch zwar möglich, jedoch mit ungeheurem Aufwand, wie er nur in der Forschung für spezielle Untersuchungen, z. B. in der Katalysatorforschung oder in der Rasterkraftmikroskopie, genutzt werden kann. Wenn einzelne Goldatome in Wasser vorliegen, dann als geladene Ionen, also durch Lösung von Goldsalzen. Das ist jedoch etwas völlig anderes, was die therapeutischen Eigenschaften betrifft.

Manche denken auch, wenn die Goldpartikel möglichst klein sind, zum Beispiel 5 Nanometer im Durchmesser, dann könnte man von monoatomarem Gold sprechen. Dabei haben sie jedoch „das Denken“ in Größenordnungen vergessen, welches wir in der Schule erlernt haben. Ein Goldatom hat einen Durchmesser von ca. 135 Pikometer, also 10 hoch minus zwölf Metern. Wenn wir die Nanopartikel der Einfachheit halber als würfelförmig annehmen, so befinden sich in einem Goldpartikel von 5 Nanometer Durchmesser immer noch ca. 50.000 Goldatome! Ziemlich weit weg von monoatomar.

Das sagenhafte monoatomare Gold, welches schon frühgeschichtlich und in der Antike beschrieben wurde, soll ein weißes Pulver sein. Die Herstellung bleibt bis heute rätselhaft. Wenn also jemand „monoatomisches Gold“ als wässrige Mischung im Internet anbietet, dann darf man vielleicht einfach nachfragen, ob es auch direkt das weiße Pulver gibt, welches man ja dann selbst in Wasser lösen kann …

Kernaussagen – Überblick zu kolloidalen Metallen
  • Partikelgröße statt Konzentration: Für die Wirkung der Kolloidpartikel ist die Größe im Bereich von 1- bis 2-stelligen Nanometerdurchmessern wichtiger als die Konzentration in ppm.
  • Farbige Lösungen als Qualitätsmerkmal: Rötliches Gold, gelbes Silber, milchig bernsteinfarbenes Silizium und leicht bräunliches Germanium deuten auf einheitliche Partikelgrößen hin, während farblose Kolloidlösungen keine einheitliche Partikelgröße enthalten.
  • Problem elektrolytischer Kolloide: Elektrolytisch erzeugte Kolloidpartikel weisen eine breite Streuung der Partikelgröße auf, größere Partikel können sich im Körper ablagern und belastende Einflüsse haben.
  • Vorteil LASER-Ablationsverfahren: Das LASER-Ablationsverfahren erzeugt ladungsfreie Kolloide mit einstellbarer Partikelgröße aus Reinstmetallen und liefert stabile, in Wasser schwebende Mischungen.
  • Stabilität durch Oberflächenpotential: Das Oberflächenpotential der Nanopartikel entsteht durch polare Wassermoleküle und trägt dazu bei, dass die Partikel in der Lösung schweben und sich nicht absetzen.
  • Alte therapeutische Mittel: Kolloide aus Gold, Silber, Germanium und Silizium sind sehr alte therapeutische Mittel, deren Einsatz durch die Einführung des Penicillins zeitweise zurückgedrängt wurde.
  • Infusionsanwendung von Gold und Silber: Für Infusionen werden etwa 2 bis 10 ml Gold- oder Silberkolloid in eine NaCl-0,9-%- oder Ringer-Lösung gegeben, die Tropfzeit liegt im mittleren Bereich bei etwa 45 Minuten, DMSO kann ergänzt werden.
  • Autosterile Kolloidlösungen: In diesen Lösungen können Mikroorganismen nicht überleben, geordnete Moleküle wie Viren oder Prionen werden zerstört bzw. können ihre Struktur aufgrund der hohen Oberflächenpotentiale nicht aufrechterhalten.
  • Mythos „monoatomisches Gold“: Werbeaussagen zu „monoatomischem Gold“ sind irreführend, denn einzelne Goldatome liegen in Wasser als geladene Ionen aus Goldsalzen vor und unterscheiden sich grundlegend von kolloidalem Gold.
  • Goldpartikel vs. Atomzahl: Ein Goldpartikel mit 5 Nanometer Durchmesser enthält immer noch etwa 50.000 Goldatome und ist damit weit von einem monoatomaren Zustand entfernt.
  • Rätselhaftes weißes Pulver: Das sagenhafte monoatomare Gold wird als weißes Pulver beschrieben, dessen Herstellung bis heute rätselhaft bleibt.
Schritt‑für‑Schritt‑Leitfaden – Herstellung und Anwendung von Gold- und Silberinfusionen

Vorbereitung der Infusionslösung

  1. Stellen Sie eine handelsübliche Infusionslösung mit NaCl 0,9 % oder eine Ringer-Lösung bereit.
  2. Bereiten Sie eine Einwegspritze und eine Einwegkanüle vor, mit denen Sie die kolloidale Lösung aufziehen können.

Mischen der Gold- oder Silberkolloide

  1. Entnehmen Sie mit der Einwegspritze etwa 2 bis 10 ml der gewünschten kolloidalen Lösung (Gold- oder Silberkolloid).
  2. Geben Sie diese Menge in die vorbereitete Infusionsflasche mit NaCl- oder Ringer-Lösung.
  3. Fügen Sie nach Bedarf DMSO hinzu, wenn Sie die Infusionslösung damit ergänzen möchten.

Einstellung der Infusion

  1. Stellen Sie die Tropfgeschwindigkeit im mittleren Bereich ein.
  2. Orientieren Sie sich an einer Infusionsdauer von ungefähr 45 Minuten.

Qualitätsmerkmale der Kolloide beachten

  • Bevorzugen Sie Kolloide mit definierter Partikelgröße im Bereich von 1- bis 2-stelligen Nanometerdurchmessern.
  • Achten Sie auf eine für das jeweilige Element typische Färbung der Kolloidlösung (rötlich bei Gold, gelb bei Silber, milchig bernsteinfarben bei Silizium, leicht bräunlich bei Germanium).
  • Beachten Sie, dass farblose Kolloidlösungen keine einheitliche Partikelgröße enthalten.
Kolloidale Metalle – Eigenschaften & Parameter (kompakte Übersicht)
Element / Kolloid Partikelgröße (nm) Farbe der Kolloidlösung Herstellungs- / Anwendungsaspekte
Gold 1- bis 2-stellig (ca. 10–40) Rötlich Sehr altes therapeutisches Mittel; wird unter anderem für Gold-Infusionen genutzt.
Silber 1- bis 2-stellig (ca. 10–40) Gelb Kolloid kann mit NaCl-0,9-%- oder Ringer-Lösung gemischt und als Infusion eingesetzt werden.
Silizium 1- bis 2-stellig (ca. 10–40) Milchig bernsteinfarben Reines Elementkolloid; gehört zu den beschriebenen Kolloiden aus Gold, Silber, Silizium und Germanium.
Germanium 1- bis 2-stellig (ca. 10–40) Leicht bräunlich Wie die anderen elementaren Kolloide mit definierten Partikelgrößen und stabiler Verteilung beschrieben.
Gold-/Silberinfusion Entspricht der Partikelgröße des eingesetzten Kolloids Entspricht der Farbe des jeweiligen Kolloids 2–10 ml kolloidale Lösung in Infusionslösung (NaCl 0,9 % oder Ringer-Lösung), Tropfzeit im mittleren Bereich (ca. 45 Minuten), DMSO kann nach Belieben ergänzt werden.
FAQ – Fragen & Antworten
  1. Wie wichtig ist die Partikelgröße im Vergleich zur Konzentration (ppm) bei kolloidalen Metallen?
    Für die therapeutische Wirksamkeit ist die Partikelgröße entscheidender als die Konzentration in ppm. Wichtig ist, dass die Kolloidpartikel im Bereich von 1- bis 2-stelligen Nanometerdurchmessern liegen. Die Konzentration in ppm wird zwar angegeben, ist aber nicht der hauptausschlaggebende Faktor für die Wirkung.

  2. Woran erkennen Sie hochwertige Kolloidlösungen?
    Hochwertige Kolloidlösungen lassen sich an ihrer Färbung und Stabilität erkennen. Kolloidales Gold erscheint rötlich, Silber gelb, Silizium milchig bernsteinfarben und Germanium leicht bräunlich. Farbige Lösungen deuten auf einheitliche Partikelgrößen hin, während farblose Kolloidlösungen keine einheitliche Partikelgröße enthalten.

  3. Warum können elektrolytisch erzeugte Kolloidpartikel problematisch sein?
    Elektrolytisch erzeugte Kolloidpartikel weisen eine große Variationsbreite der Partikelgröße auf. Dadurch können größere Partikel entstehen, von denen belastende Einflüsse ausgehen. Ab Partikelgrößen im Mikrometerbereich kann der Transport im Körper, etwa durch die Nierentubuli, erschwert sein, sodass Ablagerungen entstehen können.

  4. Welche Vorteile bietet das LASER-Ablationsverfahren bei der Herstellung von Kolloiden?
    Beim LASER-Ablationsverfahren werden Reinstmetalle mit einem gepulsten, fokussierten LASER-Strahl beschossen, sodass kleine Partikel aus dem Vollmaterial herausgelöst werden. Über Parameter wie LASER-Leistung, Lichtfarbe, Pulsdauer und Fokussierung lässt sich die Partikelgröße genau justieren. Da kein elektrischer Strom beteiligt ist, sind die Partikel ladungsfrei und die Kolloidlösungen bleiben auch in der Nähe elektromagnetischer Felder stabil.

  5. Wie werden Gold- oder Silberkolloide für eine Infusion vorbereitet?
    Für eine Infusion werden etwa 2 bis 10 ml der gewünschten kolloidalen Lösung in eine handelsübliche Infusionslösung mit NaCl 0,9 % oder eine Ringer-Lösung gegeben. Sie nutzen dazu eine Einwegspritze und eine Einwegkanüle, um das Kolloid in die Infusionsflasche zu überführen. DMSO kann nach Belieben zusätzlich in die Mischung eingebracht werden.

  6. Warum gelten Kolloidlösungen als autosteril?
    In den beschriebenen Kolloidlösungen können Mikroorganismen nicht überleben. Geordnete Moleküle wie Viren oder Prionen werden zerstört beziehungsweise können ihre Struktur aufgrund der hohen Oberflächenpotentiale der Partikel nicht aufrechterhalten. Die Lösungen werden dadurch als autosteril beschrieben.

  7. Was ist von Werbeaussagen zu „monoatomischem Gold“ zu halten?
    Aussagen zu „monoatomischem Gold“ als wässrige Mischung sind irreführend. Technisch erzeugte einzelne Goldatome liegen in Wasser als geladene Ionen aus Goldsalzen vor und haben andere Eigenschaften als kolloidales Gold. Zudem wird das sagenhafte monoatomare Gold als weißes Pulver beschrieben, dessen Herstellung bis heute rätselhaft bleibt.

  8. Enthält ein Goldpartikel mit 5 Nanometer Durchmesser nur ein Atom?
    Ein Goldpartikel mit 5 Nanometer Durchmesser enthält nicht nur ein Atom, sondern immer noch etwa 50.000 Goldatome. Die Größenordnung der Partikel zeigt, dass ein solcher Partikel weit von einem monoatomaren Zustand entfernt ist. Der Begriff „monoatomar“ passt daher nicht zu den genannten Nanopartikeln.

  9. Warum werden Gold, Silber, Germanium und Silizium als alte therapeutische Mittel beschrieben?
    Kolloide dieser Elemente wurden schon lange vor der Entdeckung des Penicillins therapeutisch genutzt, unter anderem auch in Form von Gold-Infusionen bei Infektionserkrankungen. Mit der Einführung des Penicillins wurden sie vorübergehend in den Hintergrund gedrängt. In jüngerer Zeit wird ihre Anwendung wieder verstärkt erforscht, etwa bei der Behandlung von Rheuma mit kolloidalem Gold.

Glossar – Begriffe einfach erklärt (A–Z)
  • Ablationsverfahren: Verfahren, bei dem ein LASER-Strahl kleine Partikel aus einem Vollmaterial herausträgt. Auf diese Weise entstehen Kolloide mit eng definierten Partikelgrößen aus Reinstmetallen.
  • Gold-Infusion: Infusion, bei der kolloidales Gold in eine Infusionslösung eingebracht wird. Dazu können einige Milliliter Goldkolloid in NaCl-0,9-%- oder Ringer-Lösung gegeben und mit mittlerer Tropfzeit verabreicht werden.
  • Kolloid: Fein verteilte Mischung aus sehr kleinen Partikeln, die in einem Medium „schweben“ und keine Absetzung zeigen. Solche Kolloidlösungen können in Wasser stabil bleiben und charakteristische Farben annehmen.
  • LASER-Strahl: Gepulstes, fokussiertes Licht, das in der beschriebenen Herstellung direkt auf Reinstmetalle gerichtet wird. Der Strahl löst kleine Partikel aus dem Material und ermöglicht so die Erzeugung definierter Kolloide.
  • monoatomares Gold: Bezeichnung für ein sagenhaftes, als weißes Pulver beschriebenes Gold, das aus einzelnen Atomen bestehen soll. Es unterscheidet sich grundlegend von kolloidalem Gold, bei dem die Partikel aus sehr vielen Atomen aufgebaut sind.
  • Nanometer: Längenskala, auf der die Durchmesser der Kolloidpartikel angegeben werden. Beschrieben werden ein- bis zweistellige Nanometerwerte, zum Beispiel etwa 10 bis 40 nm.
  • Nierentubuli: Feine Strukturen in den Nieren, durch die Stoffe aus dem Blut filtriert werden. Größere Kolloidpartikel können diesen Transport erschweren und sich teilweise im Körper ablagern.
  • Oberflächenpotential: Eigenschaft der Partikeloberfläche, die durch die Anlagerung polarer Wassermoleküle entsteht. Dieses Potential trägt dazu bei, dass die Partikel in der Lösung schweben und mit den hohen Oberflächenpotentialen Mikroorganismen und geordnete Moleküle nicht bestehen können.
  • ppm: Einheit, mit der Konzentrationen als „parts per million“ beschrieben werden. Bei den Kolloiden wird darauf hingewiesen, dass diese Konzentrationsangabe weniger entscheidend ist als die Partikelgröße.
  • Reinstmetalle: Besonders reine Formen von Metallen wie Gold, Silber, Silizium oder Germanium. Aus diesen Plättchen werden im LASER-Ablationsverfahren Kolloide mit definierter Partikelgröße erzeugt.
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